Ferrywart ist Siebzig - Herzlichen Glückwunsch!

Der bevorstehende Start der neuen Saison ist willkommener Anlass, Versäumtes nachzuholen.

Es ist nämlich schon ein paar Tage her, dass
unser „Landesfachwart“ Ferdinand Muck seinen 70. Geburtstag feierte !

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Zu seinem Geburtstagsfest waren Repräsentanten aller Bereiche des Reichsbundes ebenso erschienen, wie Vertreter befreundeter Sportverbände. Mit launigen Worten begrüßte der Präsident des ASVÖ Wien, der Reichsbündler Josef Kopal Ferry Muck im neuen Lebensjahrzehnt.

Für den Reichsbund meldete sich neben Landesobmann Peter Koptik, Dr. Eugen Antalovsky zu Wort, der als wohl längstdienendes Präsidiumsmitglied den Werdegang des Jubilars zu bewerten und einzuschätzen weiß.

Es war ein Fest, geprägt vom bodenständigen Stil Ferry Mucks, fernab von Klischee und Pathos, dass zu Recht erahnen lässt, welche Stärken er als Sportchef nahezu täglich in unsere Gemeinschaft einbringt:

Selbst aktiver Fußballer war er ein harter Abwehrspieler und nahm Tugenden wie Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit und Ausdauer in seine berufliche und ehrenamtliche Tätigkeit beim Reichsbund mit.

Als Fleischhauermeister fand er bei der Firma Trünkel seine Heimat, als Sportler beim Fleischerverein CWF. Schließlich ließ sich so vieles harmonisch verbinden. Als engagierter Vereinsfunktionär fand er rasch den Weg in die Gremien des Reichsbundes, wurde Mitglied im Landesfachausschuss für Fußball und später Landesfachwart.

Auch im Landesverband Wien berief ihn Ossi Pischinger in den Vorstand, nach dessen Ableben führte er interimistisch dieses Gremium und ist heute stellvertretender Obmann.

Zweifellos erwarb sich Ferdinand Muck seine wohl größten Verdienste als Sportchef des Reichsbundfußballs. In einer Zeit des Umbruches der Amateursportszene verstand er es, die von ihm vertretenen Verein unter das sichere Dach des Wiener Fußballverbandes zu führen, dessen Vorstandsmitglied er zwischenzeitlich geworden ist. Dies war und ist Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung seiner Person und der zielgerichteten Arbeit in unserer Gemeinschaft.

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In seiner Zeit als Landesfachwart hat er das Gremium für viele neue Ideen und Mitarbeiter geöffnet und ein gut organisiertes Team aufgebaut. Es ist Ferry Muck immer wichtig, eine große Vielfalt von Persönlichkeiten und Meinungen in seinen verschiedenen Tätigkeitsbereichen vorzufinden.

In manchen Punkten wird er aber mit Einstimmigkeit umzugehen wissen, nämlich dass wir ihm (und wohl auch uns) wünschen, dass sein Blick weiterhin nach vorne geht und ihm Tatkraft und Gesundheit lange erhalten bleiben!

ALLES GUTE !


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Rundschreiben

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